Bahn Radsport

Bahn Radsport (91)

Rennrad fahren auf der Bahn? Mit anderen ambioniert trainieren? Dann bist Du bei einem der vielen Berliner Radsport Vereine richtig.

- Viele Neuerungen warten auf die Besucher – Einen Tag nach den sportlich vollends überzeugenden Bahn-Europameisterschaften im Berliner Velodrom richtet sich der Focus schon wieder auf das nächste radsportliche Event in der Hauptstadt, der 107. Austragung des so beliebten Berliner Sechstagerennens, das in der Zeit vom 25. bis 30. Januar 2018 stattfindet. Die Vorbereitungen hierzu sind schon in vollem Gange, so dass bereits jetzt zur ersten Pressekonferenz eingeladen wurde. Der Geschäftsführer des Berliner Sechstagerennens Valts Miltovics und der für den sportlichen Teil verantwortliche Dieter Stein ließen durchblicken, dass es im kommenden Jahr etliche Neuerungen geben wird. Das betrifft in erster Linie das Rahmenprogramm, das komplett überarbeitet wurde und dazu gibt es auch ein neues Catering-Konzept, das von traditionellen deutschen Gerichten über Streetfood bis hin zu Salatbars für jeden Besucher etwas bietet. „Die Zuschauer werden wie immer erstklassigen Sport auf der Bahn erleben und nebenbei bestens unterhalten“, äußerte sich der Geschäftsführer mit Vorfreude. Dabei setzt man auf Tradition gemischt mit neuen technischen Entwicklungen, um den tollen Sport auch den unerfahrenen Zuschauern näherzubringen. So werden u.a. die Sportler mit LEDs ausgestattet, die…
-Maximilian Beyer im Punktefahren mit taktischem Geschick- Am dritten Tag der Europameisterschaften im Berliner Velodrom vor der guten Kulisse von 2.920 Besuchern gab es nicht nur die erste Medaille für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) im Ausdauerbereich, vielmehr war es ein Berliner, der diesen Erfolg herausfuhr. Der jetzt für die Maloja Pushbikers fahrende Maximilian Beyer sorgte für eine Bronzemedaille, die er nach etwas verhaltenem Start in der ersten Hälfte des Punktefahrens über 40 km mit taktisch guter Fahrweise überglücklich in Empfang nehmen konnte. Der nachnominierte Berliner brach den Bann für den Ausdauerbereich des BDR und holte damit als Erster die Kastanien aus dem Feuer. Er gehörte zu den sieben Fahrern, die einen Rundengewinn vollzogen und hatte dabei im richtigen Augenblick seine Chance erkannt. Gegen die starke Leistung des Polen Alan Banaszek, der mit 49 Punkten am Ende Gold holte und den Dänen Niklas Larsen mit 45 Punkten hinter sich ließ, hatte Maximilian Beyer mit 34 Punkten das Nachsehen, aber Bronze war allemal der Lohn für seine hervorragende Leistung und ließ ihn jubeln. „Ich bin mehr als zufrieden, obwohl es am…
- Für Maximilian Beyer war im Ausscheidungsfahren mehr drin – Am zweiten Tag der Bahn-Europameisterschaften im Berliner Velodrom kamen mit Charlotte Becker im Punktefahren und Maximilian Beyer im Ausscheidungsfahren wieder zwei Athleten für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) zum Einsatz, die in Berlin beheimatet sind und ihren sogenannten Heimvorteil nutzen wollten. Die von ihrem Sturz am Vortag in der Mannschaftsverfolgung nur wenig beeindruckte Charlotte Becker fuhr im Punktefahren ein Rennen mit Übersicht, sich aus den vielen Positionskämpfen heraushaltend, um einer möglichen Sturzgefahr aus dem Wege zu gehen. Das Fahren im Pulk ist nicht unbedingt ihr Ding, aber dafür macht ihr kaum eine Gegnerin in puncto Taktik etwas vor. In dem von der starken Dänin Trine Schmidt geprägten Rennen über 25 km mit 10 Sprints zählte die Berlinerin zu den sechs Fahrerinnen, die einen Rundengewinn herausfuhren und damit konnte sie zusätzlich 20 Bonuspunkte auf ihrem Konto verbuchen. Da sie sich aber aus den Sprints heraushielt und lediglich in der fünften Wertung als Zweite auf dem Weg zum Rundengewinn punktete, blieb für sie am Ende der sechste Platz mit 23 Punkten übrig,…
- Aussichtsreiche Charlotte Becker bleibt ohne Medaille- Am ersten Tag der Bahn-Europameisterschaften kamen von den vier Berliner Teilnehmern gleich drei zum Einsatz: neben Charlotte Becker und Theo Reinhardt in der Mannschaftsverfolgung war es Robert Förstemann im Teamsprint an der Seite von Maximilian Levy und Joachim Eilers und hier wollte der Routinier mit seinem immensen Oberschenkelumfang noch einmal seine Klasse beweisen und vor der eigenen Haustür in die Medaillenränge fahren. Das gelang dem starken Anfahrer auch, der mit seinen Teamkameraden in der Qualifikation hinter Frankreich und Polen die drittbeste Zeit mit 43,573 Sekunden erzielte, um dann in der 1. Runde gegen Großbritannien sich mit einem Sieg auf 43,254 Sekunden zu steigern und das Finale um Gold gegen die favorisierten Franzosen zu erreichen. Haargenau diese Zeit fuhren dann die Franzosen im Finale und distanzierten die Deutschen, die etwas langsamer waren und 43,337 Sekunden realisierten, auf den Silberrang. Nach Bronze im Vorjahr war nun Silber im heimischen Velodrom noch einmal ein Highlight für den Routinier aus Berlin, der seinen Start allemal rechtfertigte. Weniger glücklich verlief die Mannschaftsverfolgung der Frauen für Charlotte Becker, die…
Letzte Änderung am Freitag, 20 Oktober 2017 12:07
Werte Trainer, Sportler und Betreuer, hier die Bahnzeiten für November 2017. Mittwoch, 1. November 2017 1 Zusätzlich neu Donnerstag, 2. November 2017 1 Zusätzlich neu Freitag, 3. November 2017 1 Zusätzlich neu Montag, 6. November 2017 1 Dienstag, 7. November 2017 1 Mittwoch, 8. November 2017 1 Dienstag, 28. November 2017 1 Mittwoch, 29. November 2017 Bahnpokal Donnerstag, 30. November 2017 1 M. Lemke Sportwart
Letzte Änderung am Montag, 23 Oktober 2017 19:01

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