- Düsseldorf erlebt ein Ereignis der Extraklasse – An den Start der Tour de France im damaligen West-Berlin 1987 kann ich mich noch gut erinnern als ein Radsportfan, der diese spektakuläre Sportart seit den sechziger Jahren mit immer steigendem Interesse verfolgt hat. Als es hieß, dass das geteilte Berlin den Zuschlag für den Start der Tour de France anlässlich der 750 Jahr-Feier erhielt, kannte meine Begeisterung keine Grenzen und die Erwartungshaltung für das größte Radsportereignis der Welt war enorm. Das offizielle Programm von 1987 mit 23 Teams zu damals wie heute je neun Fahrern wies Namen auf, die auch jetzt noch zum Teil große Popularität besitzen bzw. nunmehr Positionen als Manager oder Sportliche Leiter bekleiden. Da waren der Franzose Marc Madiot von Systeme „U“, heute Generalmanager von FDJ, sein Landsmann Jean-Rene Bernaudeau von Fagor, heute Generalmanager von Direct Energie, der Belgier Marc Sergeant von Joker-Emerxil-Eddy Merckx, heute Generalmanager von Lotto Soudal und der Sieger der 1. Etappe im 105,5 km langen Straßenrennen am 02. Juli 1987 Nico Verhoeven aus den Niederlanden, der 2017 Sportlicher Leiter beim Team Lotto NL-Jumbo ist.…
Letzte Änderung am Freitag, 07 Juli 2017 16:45
Werte Vereinsvorsitzende, Trainer, im Juli 2017 gibt es aus organisatorischen Gründen folgende Schließtage der GST: - Freitag, den 07.07.2017 - Freitag, den 28.07.2017 C. Mähler Geschäftsstellenleiterin
Letzte Änderung am Mittwoch, 28 Juni 2017 18:54
Im Alter von 88 Jahren verstarb am 19. Juni 2017 in Berlin-Buch der einstige Winterbahn-Matador Ronald Maraun. Der überall als „Ronny“ populäre Berliner (geboren am 10. September 1928) gehörte seit 1948 zu den vielseitigsten Radsportlern, der auf Straße und Bahn gleichermaßen zu Erfolgen kam. Er startete in den Nachkriegsjahren für die Stadtbezirksmannschaft Mitte, die unter Leitung des Sportfunktionärs Paul Szostak geschlossen in den Westteil der Stadt wechselte und dem Berliner Radsport-Club Endspurt 1911 beitrat. Dort zeigte sich Maraun an der Seite des erfahrenen Willy Irrgang als aufgehender Stern. Im klassischen Rennen Berlin-Cottbus-Berlin 1950 über 260 km konnten sie das beide als die Besten beweisen. Ein Jahr darauf trug Ronny Maraun das Trikot der BSG Einheit Berliner Bär, entwickelte sich zu einem der besten Bahnfahrer der Sektion Radsport der DDR, der besonders auf der Winterbahn an der Landsberger Allee brillierte. Der kesse Berliner wurde zum Inbegriff der wendigen, klugen und erfolgreichen Fahrweise in Einzel- und Zweier-Mannschaftswettbewerben, auf die einstige Kontrahenten bis heute Loblieder singen. Mit einer Vielzahl von Partnern wie Heinz Gleinig, Werner Gräbner, Werner Malitz, Fritz Jährling, Günter Oldenburg, Dieter…

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